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VÖG SCHLOSSAU
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Schloßauer Vereine
FC Schloßau
JHV 2026 mit Ehrungen 
(lm) Die Jahreshauptversammlung des FC Blau-Weiß Schloßau e.V. hatte neben zahlreichen Mitgliedern auch Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger, den stv. Ortsvorsteher Bernhard Grimm und eine große Abordnung der Vorstandschaft des FC Donebach ins vereinseigenen Sportheim gelockt. Neben den Regularien der Versammlung standen Ehrungen langjähriger und verdienter Mitglieder sowie ein kurzer Rückblick auf 80 Jahre FC Schloßau auf der Tagesordnung. Zwei Punkte, die der 1. Vorsitzende Markus Friedrich gekonnt in den Mittelpunkt des Abends stellte. Der 1946 gegründete FC Blau-Weiß Schloßau blickt auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurück und der Vorsitzende nahm die Anwesenden mit auf eine Zeitreise durch die wichtigsten Stationen der Vereinsgeschichte.
Dabei ließ er nicht nur bedeutende sportliche und strukturelle Entwicklungen Revue passieren, sondern sorgte auch mit unterhaltsamen Anekdoten für viele schmunzelnde Gesichter im Sportheim. Die Mischung aus Ehrungen, Rückblicken und persönlichen Erinnerungen verlieh der Versammlung eine besonders wertschätzende und zugleich lebendige Atmosphäre. Sie machte deutlich, wie sehr der Verein von seiner Geschichte und dem Einsatz seiner Mitglieder geprägt ist. Mit dem Blick auf die Vergangenheit und dem Dank an die Geehrten wurde zugleich die Grundlage für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft des FC Blau-Weiß Schloßau unterstrichen.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt Mario Benig, Thomas Elser, Barbara Balles, Berno Allgaier, Katrin Fleischmann, Anja Heß, Roswitha Pfefferkorn, Sven Scheuermann, Claudia Schwing. Für 40 Jahre treue Verbundenheit wurden ausgezeichnet Dr. Wilfried Gembe, Joachim Maurer, Norbert Nörbel, Thomas Schnorr, Albrecht Trunk und für 50 Jahre – also ein halbes Jahrhundert treue Mitgliedschaft wurden gewürdigt Martin Scheuermann, Günther Benig, Arnold Link, Walter Nörbel und Herbert Röchner.
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Nachdem der 1. Vorsitzende des FC Blau-Weiß Schloßau Ehrungen und Rückblick auf 80 Vereinsjahre in den Fokus des Abends gestellt hatte, ging Markus Friedrich in seinem Bericht auf ein positiv verlaufenes Berichtsjahr 2025 ein. So erfuhr man von einer weiterhin gut funktionierenden Zusammenarbeit im Spielbetrieb mit dem FC Donebach und tollen sportlichen Leistungen beider Seniorenmannschaften. Auch die aktuelle Saison verlaufe bisher sehr zufriedenstellend, so steht man mit der 1. Mannschaft auf dem 3. Tabellenplatz in der Kreisliga und mit der 2. Mannschaft auf dem 1. Platz der B-Klasse Buchen. Weiter wies Friedrich auf die durchgeführten Projekte wie die Dachsanierung des Sportheims hin und gab einen Ausblick auf das anstehende Sportfest und weitere Veranstaltungen und Termine im Vereinsleben. Besonders hervorgehoben wurde dabei der modernisierte digitale Vereinsauftritt des FCS. Neben den guten gepflegten Profilen in den sozialen Netzwerken war die Internetseite in Eigenleistung neu aufgebaut und mit allerlei wissenswerten Informationen ausgestattet worden und informiert unter www.fc-schlossau.de. Es folgten die Berichte aus den Abteilungen Tennis, Gymnastik, AH-Spielbetrieb und der Sparte Grillsport sowie ein ausführlicher Bericht über die aktuelle Situation der beiden Herrenmannschaften der SpG Schloßau/Donebach. Nachdem Jan Gornik als Vorstand Finanzen über die derzeitige Finanzsituation informier hatte, stellte der Vorsitzende des Festausschusses Yannik Schulte die Planungen für das im Mai anstehende Sportfest vor. Demnach wird das Sportfest am Mittwoch, den 13. Mai – schon fast traditionell - durch die überregional bekannte Band Xtreme eröffnet. Am Donnerstag stellt der FC eine große Vatertagsbewirtung auf die Beine. Bei Weißwürsten und Spanferkel vom Grill sind alle Vatertagswanderer und die ganze Bevölkerung herzlich eingeladen, im Festzelt und im Außenbereich unter der Sonne -hoffentlich - gemütlich zu verweilen. Nach einem Tag Sportfestpause geht es am Samstag mit zahlreichen Jugendspielen, dem AH-Turnier und dem Schlossemer 9-Meterschiessen weiter, bevor das Sportfest am Sonntag mit dem hausgemachten Mittagessen und dem Kreisligaspiel gegen den SV Schlierstadt seinen Abschluss findet. In ihren Grußworten fanden Bürgermeister Dr. Rippberger und Bernhard Grimm als Vertreter des Ortschaftsrats lobende Worte für die aktuelle Situation des FC Schloßau mit all seinen Sparten und bescheinigten dem Verein eine exzellente Vereinsarbeit in sämtlichen Bereichen. Mit einem Dank an alle Mitglieder blickte Vorsitzender Markus Friedrich mit großer Zuversicht auf die anstehenden Aufgaben im Jahr 2026/2027.
​Quelle: mudau.de, 17.04.2026

Lebensretter beim FC
Im Ernstfall zählt jede Sekunde. Dies gilt besonders bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Um diese Zeit bis zum Einleiten erster Maßnahmen möglichst gering zu halten, hat der FC Blau-Weiß Schloßau mittels Sponsoren einen öffentlich zugänglichen Defibrillator am Verkaufsheim des Sport- und Tennisplatzes installiert. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Mindray-Defibrillator, der sowohl Kindern als auch Erwachsenen das Leben retten kann und der den Helfern in einer Notsituation per Lautsprecher Anweisungen gibt, welche Handlungen am Betroffenen vorzunehmen sind, Norbert Ziegeler, Fachkrankenpfleger und Ausbilder bei den Mal- tesern Heidelberg, war bei der Anschaffung ein kompetenter An- sprechpartner und wird den Verantwortlichen des FC Schloßau den praktischen Gebrauch des „Lebensretters“ in einer bereits angesetz- ten Veranstaltung umfassend erläutern. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde vor Ort bedankten sich die Vertreter des FC Schloßau bei den großzügigen Sponsoren, der Al- lianz-Vertretung Henrich&Köhler aus Mudau, der Volksbank Fran- ken, der Gelita AG aus Eberbach, der LeuBe-Zeltlogistik aus Mudau ​sowie der Firma Stipp aus Rittersbach, welche die Anschaffung des Defibrillators erst möglich gemacht haben.  ​
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Norbert Ziegeler von den Maltesern Heidelberg, Christoph Miltner von der Volksbank Franken, Yannik Schulte (stellvertretender Vorsitzender des FC Schloßau) und Sascha Köhler von der Allianzvertretung in Mudau (v. r.) freuen sich über die Installation des Defibrillators. ​
Herausforderungen gilt es zu meistern
(lm) „Der FC ist solide aufgestellt und erfreulicherweise auch mit derzeit sehr guten sportlichen Ergebnissen“ brachte Ortsvorsteherin Tanja Schneider ihren Respekt vor dem guten Miteinander des Sportvereins im Rahmen der Jahreshauptversammlung zum Ausdruck. Gleichzeitig bedankte sie sich bei den Verantwortlichen für ihre angekündigte Hilfsbereitschaft bei der 750 Jahr-Feier des Ortes im nächsten Jahr.
Das gut funktionierende Miteinander der 396 Vereinsmitglieder hob auch Klaus-Dieter Klopsch in seinem Bericht hervor. Man habe kein Mitglied aufgrund der Corona-Einschränkungen verloren und das Ehrenamt funktionierte in der gleichbleibenden Pflege der Sportanlagen, obwohl bis Anfang April so gut wie nichts stattfinden konnte. Die Sparten hatten ihre sportlichen und geselligen Aktivitäten eingestellt, das Sportfest war abgesagt worden. Die Vorstandstätigkeit fand in Einzelarbeit statt, Vorstandssitzungen wurden im Video-Modus ausgetragen. Alle Spielrunden der Saison 2020/21 wurden mit der vorzeitigen Rundenbeendigung durch den Badischen Fußballverband annulliert. Erst im zweiten Abschnitt des Vereinsjahres absolvierte die Tennisabteilung ihre Meisterschaftsrunde, Damengymnastik und Mutter/Kind-Turnen starteten wieder und für den Fußball begann Saison 2021/22. Klopsch bemerkte stolz, dass die Mannschaft derzeit auf dem 7. Platz der Landesliga steht. Was nur einen Wermutstropfen berge: Der Kader sei zu klein, um auf Dauer erfolgreich in der Landesliga zu spielen. Dieses Problem, die stark schwindende Vorstandschaft sowie eine Reaktivierung der Jugendarbeit wurde unter Punkt „Verschiedenes“ mit den Mitgliedern diskutiert. Doch zunächst informierte Schatzmeister Ruthard Galm die Versammlung über eine – trotz Corona – noch zufriedenstellende Kassenlage, nachdem Klaus-Dieter Klopsch sich begeistert über die hervorragende Idee des Sommerfestes gezeigt hatte.
Wolfgang Link erläuterte den Anwesenden, dass man handeln müsse, um die Entwicklung des Vereins vorantreiben zu können. Auf Dauer sei der Spielkader zu klein, um Ausfälle durch Erkrankung, Verletzung oder Alter auffangen zu können. Man müsse sich etwas überlegen, um die Mannschaft – vielleicht schon für die nahe Zukunft zu rüsten. 1. Vorsitzender Klopsch bat um Vorschläge und um Brainstorming jedes Einzelnen. Auch hier wurde wieder die Kameradschaft im FC deutlich, denn die Anwesenden hatten durchaus einige Vorschläge und sie bevollmächtigten die Vorstandschaft, diverse Gespräche in unterschiedlichen Ansätzen zu führen. Über die diversen Möglichkeiten wollte man in der nächsten Mitgliederversammlung und nach Rücksprache mit der Mannschaft entscheiden. Auch bei dem Problem, die Vorstandschaft zu komplettieren und eventuell teilweise auch zu verjüngen sowie eine neue Jugendleitung zu finden wollten sich die Mitglieder ab sofort mit einbringen. 
Mit ein bisschen Wehmut holte Klaus-Dieter Klopsch die offizielle Verabschiedung von drei verdienten Vorstandsmitgliedern nach, die aufgrund der Pandemie keinen würdigen Rahmen gefunden hatte. Mit je einem Vereinswimpel und einem Präsentkorb wurden den langjährigen Unterstützern in der ersten Reihe gedankt. Bernhard Götz war 28 Jahre im Vorstand, zuletzt als 2.Vorsitzender, Felix Friedrich war 4 Jahre im Vorstand - immer als Jugendleiter und Martin Stuhl war 2 Jahre im Vorstand und viele Jahre in der Jugendarbeit als Trainer und Betreuer.
Quelle: mudau.de, 08.11.2021
Schützenverein
JHV Schützenverein 2026
(lm) In seiner ersten Jahreshauptversammlung als Oberschützenmeister konnte Nico Benig die sportliche Erfolgsgeschichte der Schloßauer Schützen – vor allem durch Nachwuchsstar Julian Münch und die „Seniorenstaffel“ - nahtlos fortführen. Dies hob auch Ortsvorsteherin Tanja Schneider als bekennender Fan der örtlichen Schützenarbeit in ihren Grußworten hervor. Im schmucken Schützenhaus war sie neben den Ehrenmitgliedern Walter Friedel und Hermann Hogen, den amtierenden Schützenkönigen Martin Hemberger und Julian Münch sowie zahlreichen Mitgliedern interessiert dem Rückblick der Vorstandschaft gefolgt. Nach dem Gedenken an den im Berichtsjahr verstorbenen Schützenbruder Emil Benig erinnerte Oberschützenmeister Nico Benig an drei Vorstandssitzungen des aktuell 90 Mitglieder starken Vereins, die Vereinsvorständesitzung im Schützenhaus, die Rundenabschlussfeiern, die Teilnahme an der Hauptversammlung des Schützenkreises Buchen, dem Landeschützentag des Badischen Sportschützenverbandes, am Festzug des Kreisschützenfestes und am Sportkreistag oder bei örtlichen Osterkonzert. Weiter rief er – verbunden mit einem Dank an alle engagierten Mitstreiter - zahlreiche eigene Veranstaltungen noch einmal ins Gedächtnis wie das Oster-Eier-Schießen, Herbstfest mit Vereins- und Jedermannschießen, Tag der Offenen Tür im Schützenhaus Schloßau, Herbstfest-Essen ToGo, Königsfeier, Holzmachaktion und diverse Arbeitseinsätze im und am Schützenhaus, „Und zu guter Letzt auch Danke an alle aktiven Schützen. Ohne Euch alle wäre ein Vereinsleben nicht machbar. Vielen lieben Dank dafür von mir und meinen Vorstandskollegen für die geleistete Arbeit und eure Hilfe.“
​Die sportlichen Erfolge der Schloßauer Schützen rief Schießleiter Michael Hemberger noch einmal in Erinnerung, wobei Nachwuchstalent Julian Münch bei den Rundenwettkämpfen als 6.-bester Schütze und Patrick Schäfer als 10.-bester Schütze im Kreis genannt wurden. In der Oberliga belegte man Platz 3 und ist stolz auf Julian Münch als 5.-, Patrick Schäfer als 6.-, Johannes Wagner als 7.- und Martin Hemberger als 9.-besten Schützen im Kreis. In der Kreisliga A belegte man in Luftgewehr Auflage Platz 2, mit Wolfgang Friedel als 5.-besten Schützen im Kreis. In der Kreisoberliga errang die Mannschaft Luftpistole Auflage Platz 1 und in der Einzelwertung war Georg Schädle 2.-, Karl Heinz Hemberger 3.- und Ottmar Büchler 4.-bester Schütze im Kreis, In der Kreisoberliga winkte der Mannschaft Platz 3 mit Georg Schädle als 3.- und Karl Heinz Hemberger als 6. besten Schützen im Kreis. Die Würdigung der Vereins- und Kreismeister fand bei der Königsfeier statt. Da aktuell ein Jugendleiter ebenso vakant ist wie eine Jugendmannschaft, berichtete Schießleiter Hemberger von den aktuellen Erfolgen des einzigen Jugendlichen Julian Münch, der bei den Kreismeisterschaften in der Jugendklasse II männlich jeweils 1. Plätze im Februar in Luftgewehr mit einem neuen Rekord von 393,4 Ringen und im März in KK 10 Meter stehend – ebenfalls mit einem neuen Rekord von 283 Ringen – erzielt hatte. Genau so positiv hörte sich das Zahlenwerk von Schatzmeisterin Claudia Grimm an, der die Kassenprüfer Josef Elser und Christian Scheuermann eine gewohnt akkurate und übersichtliche Kassenführung bescheinigten, worauf die Entlastung von Kasse und Vorstandschaft einstimmig erfolgte. Dem anschließenden Wunsch von Schriftführerin Stephanie Hinze-Benig und ihrem Stellvertreter Patrick Schäfer, die Ämter zu tauschen, stimmten die Mitglieder ebenso einstimmig zu. Aufgrund der missglückten Nachwahl eines Jugendleiters will man sich bis zu nächsten Sitzung neue Grundvoraussetzungen und Rahmenbedingungen überlegen. Hierfür und für den weiteren sportlichen Erfolg wünschte Ortsvorsteherin Tanja Schneider alles Gute bevor OSM Benig mit einem Ausblick auf die anstehenden Termine die Versammlung schloss und mit einem dreifachen „Gut Schuss“ zum gemütlichen Miteinander einlud.
Quelle: mudau.de, 27.03.2026


Schützenkönigsfeier 2025
Schloßau. (lm) Die Schützenkönigsfeier 2025 war nicht nur das feierliche Debüt für den neuen Oberschützenmeister Nico Benig, sondern war neben der traditionellen Proklamation der Schützenkönige auch eine hervorragende Plattform für zahlreiche Ehrungen. Diese wurden eröffnet durch die Übertragung von gleich drei Ehrenmitgliedschaften, die in der Generalversammlung entschieden worden waren. Nico Benig überreichte die Urkunden an die neuen Ehrenmitglieder Walter Friedel, Wolfgang Friedel und Hermann Hogen, die sich Jahrzehnte überdurchschnittlich für den Verein eingebracht hatten. In den Gratulationscour der Vereinskollegen reihten sich nahtlos Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger und Ortsvorsteherin Tanja Schneider ein. Beide bestätigten in ihren Grußworten, dass sie die Erfolge der Schloßauer Schützen in der Presse mit größtem Interesse verfolgen. ​
​Mit der Proklamation der Schützenkönige wurden die Schießkunst der Schloßauer erneut in den Fokus gerückt. Zum Jungschützenkönig wurde Julian Münch „gekrönt“, zum Schwarzritter mit dem schlechtesten Schuß Michael Hemberger, zum Schützenkönig Martin Hemberger. Ihm zur Seite stehen als 1. Ritter Christian Scheuermann und als 2. Ritter Johann Friedel. Weitere sportliche Erfolge würdigte der Oberschützenmeister wie folgt: Die Herrenmannschaft hatte mit Julian Münch, Michael und Martin Hemberger im Kreispokal den 2. Platz erreicht, Julian Münch (3. Platz bei der Jugend) und Wolfgang Friedel (3. Platz bei den Senioren) waren beim Kreis-Ehrungsabend zum 2. Ritter gekürt worden. Als Kreismeister hatten sich bewiesen Georg Schädle (Sen.V) in 25m und 50m Pistole Auflage und 10m Luftpistole, Walter Friedel (Sen. IV) Luftgewehr Auflage, Gisela Schädle (Sen. IV) 10m Luftpistole Auflage und 2. Platz Luftgewehr Auflage. Weitere 2. Plätze hatten erreicht Ottmar Büchler (Sen.III) 10m Luftpistole Auflage, Wolfgang Friedel (Sen.IV) Luftgewehr Auflage und Bruno Münch (Sen.III) 10m Luftpistole Auflage. Bei den Landesmeisterschaften hatte Julian Münch Platz 3 im Wettkampf Luftgewehr erreicht, Gisela Schädle Platz 5 in 10m Luftpistole Auflage, Wolfgang Friedel Platz 10 in Luftgewehr Auflage, Georg Schädle Platz 9 bei 10m Luftpistole Auflage, Platz 8 bei 50m Pistole und Platz 4 bei 25m Pistole – alle Auflage, und bei den Deutschen Meisterschaften Platz 52 bei 50m Pistole Auflage. Die Vereinsmeister zeichnete Schießleiter Michael Hemberger aus: Martin Hemberger Luftgewehr und Luftpistole (Herren I), Nico Benig KK 60 Sch. Luftgewehr (Herren II), Ottmar Büchler Luftpistole aufgelegt (Herren III), Walter Friedel Luftgewehr aufgelegt (Herren IV), Karl Heinz Hemberger Luftpistole aufgelegt (Herren IV), Gisela Schädle Luftgewehr und Luftpistole aufgelegt (Seniorinnen IV) sowie Georg Schädle Luftpistole, freie Pistole 50m und Sportpistole – alle Auflage (Senioren V). Danach würdigte OSM Benig 16 Mitglieder für deren langjährige treue und engagierte Verbundenheit zum Schützenverein 1924 Schloßau: Seit 15 Jahren gehört Andreas Schäfer zum Schloßauer Schützenverein, seit 40 Jahren Gaby Benig, Marianne Friedel, Kornelia Hemberger, Ilona Münch und Christian Scheuermann, seit einem halben Jahrhundert Richard Baier, Günter Benig, Bernd Neeb, Walter Nörbel, Harald Proksch, Ulrich Scholl, Wolfgang Scholl, Ronald Schüssler und Emil Schwind und sei unglaublichen 60 Jahren Rolf Mechler.
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Neue Ehrenmitglieder
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Ehrung langjähriger Mitglieder
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Schützenkönig
Quelle: mudau.de, 17.11.2025

Erfolgreich bei Badischen Meisterschaften
(lm) Wieder einmal waren die Schloßauer Schützen erfolgreich, und zwar bei den Landesmeisterschaften des Badischen Sportschützenverbandes 1862. Kein Wunder, dass neben Oberschützenmeister Nico Benig auch der 1. Schützenmeister Günter Benig, der 2. Schützenmeister Dieter Müller, Schießleiter Michael Hemberger sowie Hermann Hogen als ehemaliger Jugendwart zum Gratulieren ins Schützenhaus angereist sind. Ihre Glückwünsche gingen an Julian Münch der mit 388,9 Ringen in der Sparte Luftgewehr Jugend männlich Platz 3 erkämpfen konnte. Weiter an Gisela Schädle für Platz 5 in 10 m Luftpistole Auflage – Senioren IV weiblich, an Wolfgang Friedel für Platz 10 in Luftgewehr Auflage Senioren IV männlich sowie an Georg Schädle, der sich über gleich 3 Platzierungen unter den Senioren V männlich freuen konnte: Platz 9 bei 10m Luftpistole Auflage, 50m Pistole Auflage und 25m Pistole Auflage. Dieser „harte Kern“ gehört nicht ohne Grund zu den überaus fleißigen Trainingsbesuchern, ganz nach dem Motto: „Ohne Fleiß kein Preis!“
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Günter Benig neuer Schützenkönig
(lm) Ehrungen langjähriger und verdienter Mitglieder, Nachwahl zur Vorstandschaft und die Auszeichnungen an die neuen Würdenträger im Königsschießen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Schloßau im vereinseigenen Schützenhaus. Entsprechend der Corona-Auswirkungen standen die obligatorischen Rechenschaftsberichte mehr im Zeichen der ausgefallenen Veranstaltungen als im Resümee der durchgeführten Aktivitäten. Ein Willkommensgruß von Oberschützenmeister Walter Friedel galt den beiden Ehrenmitgliedern Johann Friedel und Karlheinz Hemberger (auch als amtierenden Schützenkönig), sowie Julian Münch als Jungschützenkönig. Eingangs seines Tätigkeitsberichtes galt ein Dank von Walter Friedel allen, die sich für die Interessen des Vereins im Berichtszeitraum eingesetzt hatten, besonders aber der Gemeinde für die gute Zusammenarbeit und Vereinsförderung sowie der örtlichen Gemeinschaft für das harmonische Miteinander. Nachdem man der im Berichtszeitraum verstorbenen Mitgliedern gedacht hatte, rief der Oberschützenmeister die Inhalte der Vorstandssitzungen, der Generalversammlung für die Jahre 2019/20 und die Sitzung der Vereinsvorstände in Erinnerung. Weiter betonte er, dass sowohl die KK-Schießstände als auch die Stände für Pistole und Luftgewehr/Luftpistole ohne Beanstandungen bei einer Schießstandsüberprüfung abgenommen worden waren. Besucht wurden durch Walter Friedel selbst die 4 Sitzungen zur Durchführung der 750-Jahr-Feier Schloßau, der Ehrungsabend 75-Jahre Sportkreis Buchen und die Kreishauptversammlung des Schützenkreises Buchen in Schweinberg. Zu einem vollen Erfolg gestaltete sich das eigene Herbstfest-Essen ToGo anstelle des ausgefallenen Herbstfestes. Im Anschluss berichtete Schieß- und Sportleiter Michael Scheuermann über die Rundenwettkämpfe, den Kreispokal in Osterburken mit dem 3. Platz und das Königsschießen mit 20 Teilnehmern. Während Wettkämpfe und Meisterschaften im Nachwuchsbereich ausfielen, wurde das Landes- und Kreiskönigsschießen sowie das Vereinskönigsschießen durchgeführt, berichtete Jugendleiter Hermann Hogen. Jungschützenkönigin wurde Lara Scheuermann mit Julian Münch als 1. und Jannes Friedel als 2. Prinzen. Einen guten Erfolg verzeichnete man bei den Kreismeisterschaften mit Julian Münch als neuen Kreismeister im Luftgewehr. Nachdem Schatzmeisterin Claudia Grimm über einen zufrieden stellenden Kassenstand berichten konnte und die beiden Kassenprüfer Josef Elser und Christian Scheuermann keine Beanstandungen zu vermelden hatten, erteilten die Mitglieder der gesamten Vorstandschaft als Dank für die geleistete Arbeit einstimmig Entlastung. Im Rahmen der Neuwahl wurde Stephanie Benig ebenfalls mit einstimmigem Votum als neue Schriftführerin und Nachfolgerin der leider erstorbenen Gerlinde Mechler in die Vorstandschaft gewählt. Dem Jugendleiter Hermann Hogen oblag im Anschluss, das Ergebnis im Königsschießen des Nachwuchses bekannt zu geben und die neuen Würdenträger s.o. auszuzeichnen. Bei den Aktiven konnte Schießleiter Michael Scheuermann als neuen Schützenkönig Günter Benig mit seinen Rittern Hermann Hogen und Christian Scheuermann als 2. Ritter sowie Marianne Friedel als Schwarzritterin ehren. Oberschützenmeister Walter Friedel zeichnete anschließend einige langjährige und besonders verdiente Mitglieder mit den Ehrungsinsignien aus: Die Ehrenurkunde mit Ehrennadel des Vereins erhielten Elke Flachs, Johanna Flachs und Dominik Haußler für ihre 25jährige Vereinstreue und Josef Elser wurde für seine 40jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Während das traditionelle Ostereierschießen auch dieses Jahr Corona-bedingt entfällt, sollen das Herbstfest mit Vereins- und Jedermannschießen am 24./25. September und die Königsfeier am 12. November stattfinden, betonte Oberschützenmeister Walter Friedel zum Abschluss der zügigen Versammlung.
Quelle: mudau.de, 04.04.2022

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Leider wieder keine Königsfeier
(lm) Wieder einmal hat Corona die traditionelle Schützenkönigsfeier des Schützenvereins Schloßau verhindert. Keiner bedauert das mehr als Oberschützenmeister Walter Friedel. Die Königsfeier ist das Highlight des Schützenjahres, bei der die Proklamation des Schützenkönigs und des Jungschützenkönigs mit ihren jeweiligen Gefolgen im Mittelpunkt steht. Um die Ergebnisse des Königsschießens wenigstens gekannt zu geben und zu würdigen, hat sich die Vorstandschaft entschlossen, die geschossenen Scheiben auszuwerten, die Sieger zu informieren und die Ergebnisse allen Mitglieder und Interessierten zu veröffentlichen. Walter Friedel, Jugendleiter Hermann Hogen und Schießleiter Michael Hemberger freuen sich, Lara Scheuermann als neue Jungschützenkönigin (mit einer 10) würdigen zu können. Ihr zur Seite stehen als 1. Prinz Julian Münch mit einer 9 und als 2. Prinz Jannes Friedel mit einer 8. Bei der Proklamation der erwachsenen Würdenträger waren ausschließlich 10er zu verzeichnen. Mit einem 636,9 Teiler wurde Günter Benig zum Schützenkönig gekrönt, mit einem 706,9 Teiler holte sich Hermann Hogen den Titel des 1. Ritters und mit einem 738,0 Teiler Christian Scheuermann den des 2. Ritters. Als Schwarzritterin wurde Marianne Friedel gewürdigt.
Walter Friedel: „Der Schützenverein gratuliert allen nochmals recht herzlich zum Erfolg. Eine offizielle Ehrung mit Übergabe der Königsscheiben usw. erfolgt bei der nächsten Veranstaltung des Vereins, die hoffentlich bald stattfinden kann. Bleibt gesund.“
Quelle: mudau.de, 20.12.2021

Musikverein
JHV 2026
(lm) Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Musikvereins Schloßau im örtlichen Gasthaus „Hirsch“ wurde in den Berichten der Vorstandschaft deutlich, dass das Berichtsjahr von großem Einsatz, vielen Terminen und einer stabilen Gemeinschaft geprägt war, aber auch durch ein intensives Vereinsleben, hohe Einsatzbereitschaft und wichtige Investitionen. Als Vorsitzender lobte Christian Münch die engagierten Musikerinnen und Musiker für ihren Zusammenhalt, der maßgeblich dazu beigetragen habe, dass der musikalische Betrieb nach dem Ausscheiden des bisherigen Dirigenten mit Hilfe von Thomas Mechler und der Unterstützung von Trudbert Mechler und Edmund Link ohne Bruch weitergeführt werden konnte. Der Dank an die drei Musiker nahm einen besonderen Stellenwert ein, weil dadurch Probenbetrieb und Auftritte in einer wichtigen Phase abgesichert werden konnten. Gleichzeitig hob er den sehr guten Probenbesuch, die positive Resonanz bei Auftritten und die breite Unterstützung innerhalb des Umfelds des Vereins hervor. Sein Dank galt den aktiven Musikerinnen und Musikern, den Helferinnen und Helfern bei Veranstaltungen, den Familien, Freunden und Freundinnen, der Gemeinde- und Ortschaftsverwaltung sowie den Ehrenmitgliedern, die den Verein bei personellen Engpässen mitgetragen haben. Mehr ins Detail des Berichtsjahrs ging Schriftführerin Jessica Böhle in ihrem Rückblick, der deutlich machte, wie breit der Verein im Jahresverlauf aufgestellt war. Das Programm reichte von Konzerten, kirchlichen Auftritten und Festbesuchen bis zu kameradschaftlichen Veranstaltungen und Ständchen zu besonderen Anlässen. Das Osterkonzert in der Turnhalle, die musikalische Umrahmung einer Hochzeit, Auftritte bei Festen in der Region und der Kerwesonntag in Schloßau standen ebenso für die Präsenz des Vereins wie interne Veranstaltungen, bei denen die Gemeinschaft gepflegt wurde. Der Verein war damit im Ort und darüber hinaus sichtbar und verlässlich vertreten. Ein weiterer Schwerpunkt der Versammlung lag auf der Zukunft des Vereins. Christian Münch verwies auf junge Musikerinnen und Musiker, die an den Verein herangeführt werden. Darunter Josef Grünvogel am Tenorhorn, Pia Münch am Flügelhorn und Hanna Münch am Schlagzeug. Damit wurde deutlich, wie wertvoll dem Verein sein Nachwuchs ist, ebenso wie die bevorstehenden Veranstaltungen, darunter „Blasmusik in der Weinschenke“ und der Kerwesonntag gemeinsam mit den Allfelder Musikanten. Auch das bevorstehende Jubiläumsjahr war bereits Thema und zeigte, dass der Verein den Blick klar nach vorn richtet. Schatzmeisterin Loni Schmied legte einen Kassenbericht vor, der vor allem von größeren Anschaffungen und besonderen Ausgaben geprägt war, die allerdings in Bereiche geflossen sind, die dem Verein unmittelbar zugutekommen. So u.a. in die neuen Unifomen - die bald einsatzbereit sind, in den neuen Hänger für die Anlage u.v.m. „Gerade der neue Hänger bringt im praktischen Ablauf spürbare Erleichterungen und spart bei Transport und Aufbau Zeit. Auch die neue Uniform stärkt das einheitliche Auftreten des Orchesters bei öffentlichen Anlässen.“ Die Kassenprüfung durch Jenny Münch und Kerstin Mechler ergab keine Beanstandungen, worauf auf Antrag von Jenny Münch die Entlastung von Kasse und Vorstandschaft einstimmig erfolgte. Rückhalt erhielt der Verein auch in den Grußworten der Ehrengäste. Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger würdigte die gute Bewältigung der aktuellen Situation sowie die Weitsicht des Vereins in der guten Jugendarbeit und in den Investitionen. Ortsvorsteherin Tanja Schneider unterstrich die gute und harmonische Stimmung und hob die Bedeutung des Vereins für das örtliche Leben hervor. Die Würdigung besonders fleißiger Probenteilnehmer setzten den Schlusspunkt der Versammlung. Dabei erhielten Musikergläser Wolfgang Heß, Hilmar Hemberger, Leonie Böhle, Manfred Hemberger, Heinz Czerny, Markus Böhle, Torsten Mechler, Trudbert Mechler, Edmund Link und Günter Mechler, bevor Christian Münch zum gemütlichen Teil des Abends überleitete.
​Quelle: mudau.de, 16.04.2026
Musikverein ein Aushängeschild von Schloßau
(lm) Im Gasthaus „Zum Hirsch“ trafen sich Mitglieder und Gäste des 101 Mitglieder starken Schloßauer Musikvereins, um zusammen mit der Vorstandschaft Rückblick auf die Vereinsjahre 2019 und 2020 zu halten. Erfreut zeigte sich 1. Vorsitzender Christian Münch über die gute Resonanz der Veranstaltung und die Anwesenheit von Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger sowie Ortsvorsteherin Tanja Schneider. Eingangs der Tagesordnung galt sein Dank allen, die sich für die Belange des Vereins eingesetzt hatten, der Gemeinde Mudau für die Unterstützung und den örtlichen Vereinen und Institutionen für das gute Miteinander. Die Vorstandschaft habe in beiden Jahren für die Verwirklichung der satzungsgemäßen Aufgaben gesorgt und sich engagiert für eine zukunftsfähige Traditionspflege eingesetzt. Der 1. Vorsitzende weiter in seinem Rechenschaftsbericht: „2019 war ein durchweg gutes Jahr für uns, es gab einiges an Auftritten aber auch viel Arbeit und Zeitaufwand“. Als wegweisend bezeichnete er den Kauf der Steck-Mikrophone und deren Erprobung im Festzelt sowie auf dem Sportplatz am Vatertag, was dann auch mit einem Grillfest verbunden wurde. Wenn es auch keine kleine Investition war, sei es für das Klangbild der Kapelle doch eine markante Verbesserung. Als weiteren Höhepunkt 2019 nannte Christian Münch das „Summer Brass Open Air“ auf dem Schulhof, das man mit originellen Ideen wie z.B. der Bühne und guter Unterstützung seitens eifriger Helfer gut stemmen konnte. Im Herbst erkrankte Dirigent Uwe Prokisch und so musste man sowohl die Proben als auch die Vorbereitung auf das Osterkonzert selbst in die Hand nehmen.
Mit Leonie Böhle (Klarinette) und Felix Grimm (Trompete) konnten zwei Jungmusiker in die Stammkapelle übernommen werden, berichtete Jugendwart Thomas Mechler. Aufgrund von Corona fanden dann nur wenige Proben statt und alle angesagten Termine fielen aus.
Einen ausführlichen Bericht über die Vereinsaktivitäten erstattete im Anschluss Schriftführerin Jessica Böhle, ehe Kerstin Mechler für die verhinderte Kassenwartin Loni Schmied über geordnete und zufriedenstellende Vereinsfinanzen berichten konnte. Da die Kassenprüferinnen Jenny Münch und Kerstin Mechler keinerlei Beanstandungen zu vermelden hatten, erteilten die Mitglieder als kleines Dankeschön für die geleistete Arbeit der gesamten Vorstandschaft einstimmig Entlastung.
Unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Rippberger brachten die anschließenden Neuwahlen zur Vereinsführung folgende einstimmige Ergebnisse: 1. Vorsitzender Christian Münch, 2. Vorsitzender Günter Mechler, Schriftführerin Jessica Böhle, Kassenwartin Loni Schmied, Kassenprüferinnen Jenny Münch und Kerstin Mechler, Notenwarte Sina Gornik und Kevin Böhle, Jugendvertreter Maximilian Heß und Torsten Mechler, Instrumentenwart Wolfgang Heß, Beisitzer Eric Heß, Torsten Mechler und Manuel Münch.
Bürgermeister Rippberger bezeichnete den Schloßauer Musikverein als einen festen und anerkannten Bestandteil im kulturellen und gesellschaftlichen Bereich der Ortschaft und der gesamten Gemeinde. Ortsvorsteherin Schneider nannte den Musikverein ein Aushängeschild des Ortes und lobte die durchdachte Vorstandsarbeit.
Zum Ende der Versammlung würdigte Christian Münch langjährige und verdiente Mitglieder für ihre Treue zum Verein und der Musik mit Ehrenurkunde, Glasstelen und Präsenten: (60 Jahre) Franz Maurer, Rolf Mechler und Herbert Münkel, (50 Jahre) Ulrich Benig und Manfred Hemberger, (40 Jahre) Trudbert Mechler, (25 Jahre) Thomas Mechler und Manuel Mechler, (10 Jahre) Maximilian Heß, Eric Heß, Sina Gornik und Jessica Böhle. Im Jahr 2019 hatte man 79 Zusammenkünfte, 53 Proben und 26 Auftritte. Für ihren fleißigen Probenbesuch wurden durch Günter Mechler ausgezeichnet: Manfred Hemberger, Torsten Mechler, Jessica Böhle, Manuel Münch und Kerstin Mechler mit einem Römer für nur 2-5 Fehltermine und Markus Böhle und Heinz Czerny mit einem Seidel für nur 6-7 Fehltermine. Ein Bierglas erhielten für 8 bis 10 Fehltermine Trudbert Mechler, Alina Grimm, Günter Mechler, Wolfgang Heß, Christian Münch und Hilmar Hemberger.
Quelle: mudau.de, 30.09.2021
Gesangvererein
Chorbetrieb vorläufig eingestellt
(lm) Die Sänger des Männergesangvereins „Harmonie 1921“ Schloßau sind absolut optimistische Kämpfer und obwohl aktuell die Singfähigkeit des Klangkörpers nicht gegeben ist, haben die Verantwortlichen mit dem 2. Vorsitzenden Roland Baier an der Spitze und zusammen mit dem Kreisehrenamtsbeauftragten Volker Noe ein tolles Jahresprogramm 2026 aufgestellt, das alle Mitglieder – passiv und aktiv, aber auch Nichtmitglieder einlädt zu vielen schönen Aktionen voll Gesang und Unterhaltung und einem gar nicht so unwahrscheinlichen Neubeginn. Doch zunächst begrüßte Roland Baier neben zahlreichen Mitgliedern auch Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger und Anton Fleischmann als Gemeinde- und Kreisrat sowie als Vertreter der Ortschaftsverwaltung und den verdienten Dirigenten Harald Schmitt im Sängerheim, das sich im Alten Rathaus befindet. Nach dem Gedenken – vor allem an die im Berichtsjahr - verstorbenen Mitglieder Emil Benig, Klaus Scheuermann und Rita Link, war es ihm eine Ehre, langjährigen Mitgliedern mit Urkunden und Präsenten zu danken. Fördernd unterstützen demnach Dieter Heise und Wolfgang Münkel seit 40 Jahren sowie Herbert Münkel seit sagenhaften 50 Jahren den MGV „Harmonie 19121“ Schloßau. Für 40 Jahre als aktive Sänger wurden Alfred Roos – auch verdienter langjähriger Vorsitzender des Vereins – sowie Klemens Schwab zu Ehrenmitgliedern ernannt. Ein besonderes Dankeschön erfuhr auch Dirigent Harald Schmitt, der in schwieriger Zeit mit großem Einsatz das Beste aus den Sängern herausgeholt und nicht aufgegeben hat. Im Bericht des 2. Vorsitzenden Roland Baier erfuhr man, dass der gewohnte Chorbetrieb aus Sängermangel zum 31.12.2025 eingestellt worden war, dass man an zwei Sängerkreissitzungen und der Vereinsvertreterbesprechung sowie der Ehrungsmatinee teilgenommen hatte. Außerdem hatte man 17 Geburtstagsjubilare besucht. Baier gab zu, dass nach einem kurzen Zwischenhoch 2024 der Negativtrend bezüglich Probenbesuch leider wieder fortgesetzt hatte, was zur gesanglichen Unfähigkeit geführt habe. Im Detail ging Schriftführer Joachim Gornik auf das Berichtsjahr ein, der auch die geplanten Maßnahmen zum aktuell mittelfristigen Erhalt des Vereins vorstellte. Folgende Leitlinien hatte man mit Volker Noe erarbeitet: 1. Dass die Bereitschaft zum Singen nach wie vor gegeben ist bis man vielleicht wieder auf 20 Sänger stolz sein kann. 2. Bleibt der MGV als sogenanntes inaktives Mitglied für 3 Jahre beim Badischen Chorverband und im Sängerkreis Buchen bleibt. 3. Wird sich der Verein auch weiterhin nach Kräften am Vereinsleben des Ortsteils Schloßau/Waldauerbach beteiligen, jedoch keine eigenen Veranstaltungen durchführen. 4. Freies Singen soll auch für Nichtmitglieder angeboten werden. 5. Die jährlichen Mitgliederversammlungen bleiben bestehen – auch mit Ehrungen langjähriger Mitglieder. 6. Weiter werden Besuche zu runden Geburtstagen wahrgenommen. 7. Will man aktuell auf die Verpflichtung von Mitgliedsbeiträgen verzichten und 8. Wird man aufgrund der aktuell Singunfähigkeit bei Beerdigungen von Sängern und Ehrenmitgliedern – nach Absprache mit den Hinterbliebenen – eine Grabrede gehalten. Diese Leitlinien wurden zusammen mit dem vorgestellten Terminplan von den Mitgliedern einstimmig mitgetragen, bevor in den anstehenden turnusgemäßen Neuwahlen ebenso einstimmig Reinhold Gornik zum 3. Vorsitzenden und Bernd Grünwald zum Vereinskassier wiedergewählt wurden. In seinem Grußwort stand auch Bürgermeister Dr. Rippberger zu 100 Prozent hinter den vorgestellten Maßnahmen zum Erhalt des sehr wichtigen Männergesangvereins und begrüßte deren Umsetzung. Er schloss sich dem Optimismus der Vereinsführung nahtlos an und beglückwünschte sie zu ihrem Kampfgeist. Mit einem Dank an alle Unterstützer leitete Roland Baier zum gemütlichen Miteinander über.
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Die aktuellen Planungen sehen folgende Termine 2026 vor: Nach dem Infoabend über die weiteren Maßnahmen im Februar und der Jahreshauptversammlung im März, will man sich am 30. April in die Hexennacht in der örtlichen Turnhalle beim Jugendkeller einbringen, am 9. Mai wird man ab 19.30 Uhr im Gasthaus „Hirsch“ den Abend des Vereins örtliche Geschichte Schloßau/Waldauerbach mit einem freien Singen beteiligen, zu einem Freien Singen nach Liederbuch lädt man jeweils ab 19.30 Uhr am 10. Juni in die Pizzeria „Castellor“ sowie am 21.10. und 14.11. ins Gasthaus „Hirsch“ ein, wobei die beiden letzten Termine alternativ auch als Probe für eine eventuelle Beteiligung am Volkstrauertag 15.11. genutzt werden könnten. Am 4. Juli will man die Nacht der Chöre in Waldhausen besuchen, am 31. Juli zum offenen Singen mit Grillabend und am 4. Dezember zum Jahresabschluss mit offenem Singen in den Probenraum im Alten Rathaus einladen. Vorstandschaft und Mitglieder hoffen auf rege Resonanz seitens der Bevölkerung und damit den Fortbestand des tollen Klangkörpers.
​Quelle: mudau.de, 07.04.2026

Gesangverein 100 Jahre alt
(lm) Neben den Tätigkeitsberichten standen Neuwahlen zur Vorstandschaft im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Männergesangvereins 1921 Harmonie Schloßau im Gasthaus „Zum Hirsch“. Alfred Roos zeigte sich in seiner Funktion als 1. Vorsitzender erfreut ob der guten Resonanz und der Anwesenheit von Hella Kizmann als stv. Ortsvorsteherin sowie des Dirigenten Joachim Kirchgeßner. Nach dem Gedenken an die im Berichtszeitraum verstorbenen Mitglieder dankte der Vorsitzende allen, die sich für die Vereinsinhalte eingesetzt hatten, besonders der Dorfgemeinschaft für das harmonische Miteinander und Kathrin Fleischmann, die sich bereit erklärt hatte, nach jeder Singstunde die Kirche zu desinfizieren.
In seinem Jahresbericht stellte der Vorsitzende zunächst fest, dass es aufgrund der Corona-Pandemie vom alten Jahr nicht viel zu berichten gibt, da das aktive Sängerjahr mit der letzten Chorprobe am 6. März 2020 beendet werden musste. Allerdings gab es, so Alfred Roos, gleich zu Jahresbeginn 2021 sehr positive Neuigkeiten mit der aufwendigen Renovierung des Proberaumes, die federführend von Reinhold und Joachim Gornik durchgeführt worden war. Er bezeichnete das Projekt als sehr gelungen, wovon sich die Sänger bei einem Treffen im Sommer dieses Jahres selbst überzeugen konnten. Er dankte den beiden und allen anderen Helfern für das neu geschaffene Ambiente und wünschte, in den sehr ansprechenden Räumlichkeiten bald wieder Singstunden abhalten zu können. Zur Finanzierung führte er aus, dass dies mit Ausnahme einer geringen gemeindlichen Beteiligung in Eigenleistung und mit Eigenmitteln finanziert worden war. Er hoffte indes, dass alle Vereine wieder zeitnah zu ihrem regulären Vereinsleben und einem kontinuierlichen Probebetrieb zurückkehren können. In dieser „Neustart-Phase“ wäre es besonders wichtig, dass alle Sänger wieder mitziehen und regelmäßig zur Singstunde erscheinen. Nicht zuletzt erinnerte er daran, dass der Verein in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiern kann. Es bleibe allerdings fraglich, ob der Jubiläumsliederabend im November abgehalten werden könne, nachdem pandemiebedingt sehr viele Veranstaltungen wie auch das 750-jährige Dorfjubiläum bereits abgesagt werden mussten. Dies wäre unter dem Gesichtspunkt vieler zu ehrender Mitglieder für langjährige Vereinstreue mehr als schade. Sofern es nicht gelingen sollte, wolle man kurzfristig eine kleine Ehrungsveranstaltung organisieren. Am Ende seines Berichts forderte er in dieser Krise zum verstärkten Zusammenhalt auf und appellierte an die Sänger, die geplanten Chorproben in der Kirche intensiv zu besuchen. Er sah hierin eine sehr gute Chance, das Vereinsleben wieder zeitnah zu reaktivieren, wenn es die Rahmenbedingungen zulassen.
Im Anschluss daran erhielt Schriftführer Joachim Gornik das Wort, der in seinem kürzesten Bericht aller Zeiten die vereinzelten Aktivitäten des Vereins aufzählen konnte. Das Vereinsjahr 2020 brachte es auf lediglich sechs Singstunden, die erforderliche Generalversammlung sowie zwei Info-Treffen mit den Sängern. Daneben konnte vor Beginn der Pandemie eine Faschingsveranstaltung abgehalten werden. Der Verein zähle aktuell 22 Sänger, 40 passive Mitglieder und sechs Ehrenmitglieder. Kassenwart Bernd Grünwald konnte im Anschluss trotz geringer Einnahmen und den Ausgaben für den neuen Probenraum über eine zufrieden stellende Finanzlage berichten. Keinerlei Anlass zu Beanstandungen ergab die Kassenprüfung durch Manfred Galm und Martin Stuhl und so war es für die Mitglieder selbstverständlich, die gesamte Vorstandschaft einstimmig zu entlasten.
Die Teil-Neuwahlen zur Vorstandschaft brachten unter der Leitung von Hella Kizmann folgendes Ergebnis: 2. Vorsitzender Roland Baier, Schriftführer Joachim Gornik, Kassenprüfer Martin Stuhl und Manfred Galm, Beisitzer/Stimmführer Reinhold Gornik, Gerhard Scheuermann, Norbert Henn und Karl-Heinz Schork, Beitragskassier Reinhold Gornik und Bernd Grünwald, Fahnenträger Norbert Henn, Begleiter Gerhard Galm, Klaus Gramlich und Karl-Heinz Schork, Notenwarte Gerhard Scheuermann und Joachim Gornik.
Quelle: mudau.de, 01.10.2021
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Jugendkeller
Jugendkeller erhält Spende von 3.470 Euro zugunsten des Spielplatzes
Der Jugendkeller Schloßau e.V. hat sich erfolgreich an der im Juli 2020 gestarteten gemeinsamen Vereinsinitiative des Neckar-Odenwald-Kreises und der BBV Deutschland für die Glasfaser beteiligt. Hierbei wurde für jeden abgeschlossenen Glasfaservertrag, auf dem der Jugendkeller als Vereinspartner eingetragen worden ist, eine Prämie von der BBV ausbezahlt.
Unter den 299 teilnehmenden Vereinspartnern im Neckar-Odenwald-Kreis kam man in die TOP 10 der erfolgreichsten Vereine und konnte auf einem spitzenmäßigen sechsten Platz 3.470 € Prämie erzielen. Der Jugendkeller nahm stellvertretend für alle Vereine des Ortsteils Schloßau an der BBV-Vereinsaktion teil. Ziel war es, möglichst viel Geld für 
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das Projekt „Renovierung Kinderspielplatz Schloßau“ zu sammeln. Die gesamte BBV-Prämie geht direkt und vollumfänglich an die „Interessengemeinschaft Kinderspielplatz Schloßau“, die sich in Absprache mit der Gemeinde Mudau um Organisation und Generierung von Spenden kümmerte und auch die Auswahl der neuen Spielgeräte vorgenommen hat. Mit der Prämie der BBV, mit anderen Spenden und durch die Unterstützung der Gemeinde Mudau können im Rahmen des Projekts nun alle eingeplanten Spielgeräte realisiert werden.
Der Jugendkeller bedankt sich bei allen übrigen Schloßauer Vereinen, die zugunsten des Kinderspielplatzes auf eine eigene Teilnahme verzichtet haben und gleichzeitig Werbung im Sinne des Projekts für den Jugendkeller betrieben haben, sowie bei allen Bürgern, Firmen und Vereinen und der Gemeinde Mudau, die den Jugendkeller beim Abschluss ihres Glasfaservertrages bedacht haben!
Quelle: Amtsblatt vom 10.09.2021
Bürgergemeinschaft
1. JHV der Bürgergemeinschaft
(lm) Mit dem Erschrecken, dass Herbert Münkel in den wohlverdienten Ruhestand gehen will und damit die einzige Lebensmitteleinkaufsquelle im Ort schließt, hatten die Schloßauer prompt reagiert und am 1. Juli 2024 in der Pizzeria „Castello“ ihre Bürgergemeinschaft Schloßau/Waldauerbach gegründet. Natürlich stand die örtliche Lebensmittelversorgung an erster Stelle auf der Agenda der 19 Gründungsmitglieder, doch dieser Hauptpunkt entfiel, als Herbert Münkel in René Wieczorek doch einen Nachfolger gefunden hatte, der die Bäckerei weiterführte. Und wie Tanja Schneider in der hervorragend besuchten ersten Jahreshauptversammlung – wiederum im „Castello“ und mit dabei auch Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger, betonte, hatte sich das erste Jahr, in dem der Verein sich der Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements zu Gunsten gemeinnütziger und mildtätiger Zwecke gewidmet hat, als äußerst erfolgreich erwiesen, auch wenn man sich noch ein wenig mehr aktive Mitarbeit bei der Umsetzung der Ideen wünscht. Genauer berichtete Iris Enders als Vorständin „Verwaltung“. Demnach hat sich die Mitgliederzahl bereits auf 30 erhöht und die Gemeinnützigkeit wurde dem Verein am 19. August letzten Jahres bestätigt. In vier Vorstandssitzungen waren die ersten Ideen und Projekte besprochen und teilweise auch schon organisiert worden. Dazu gehört die geplante Errichtung eines Glockenturms auf dem Friedhof, die Idee der Aufstellung von Müllsammelbehältern für Hundekotbeutel, das bereits überaus erfolgreich durchgeführte Projekt der Ferienspiele und die noch bevorstehende Fertigstellung des Waldauerbacher Spielplatzes. Aktuell ist man beschäftigt mit der Apfelsammelaktion und der Erstellung der Homepage, ein unterhaltsamer „Kaffeeklatsch“ hat auf dem Spielplatz stattgefunden und die Projektgruppe „sauberhafte Heimat“, die bereits mit den Mülleimern für die Hundekotbeutel beschäftigt ist, will sich auch um die optische Aufwertung des Dorfbildes kümmern. Wie Iris Enders weiter ausführte, freut sich die Vorstandschaft schon auf viele weitere Ideen, obwohl man bereits die Einführung eines sogenannten Wissensstammtischs, die Ferienspiele 2026 und die Apfelernte mit Verkostung am kommenden Samstag plant. Als Vorständin „Finanzen“ konnte auch Nadine Balles mit einem erfreulichen ersten Zahlenergebnis aufwarten. Für die nächste Jahreshauptversammlung wurden als Kassenprüfer Claudia Grimm und Martin Hemberger gewählt, bevor Tanja Schneider in ihrem Ausblick die Vorstellung eines Wissensstammtischs erläuterte, den man sich als Plattform vorstellen könnte, um verschiedenes Wissen in Gesprächen, Vorträgen oder Workshops auszutauschen. Themen wie Mobilität, Bauen und Wohnen oder Digitalisierung könnten hier u.a. im Fokus stehen. Außerdem seien weitere Ideen und aktive Mitstreiter immer willkommen. Denn gerade aufgrund der finanziellen Probleme der Gemeinde, müsse die Bürgergemeinschaft versuchen, an Ressourcen zu kommen, die sonst nicht möglich wären. Dem konnte der Bürgermeister, der die Berichte mit Interesse verfolgt hatte, in seinem Grußwort nur zustimmen mit der Erklärung „uns freut jedes Engagement, das kein Geld kostet!“ Und natürlich war er – auch aus diesem Grund – hoch erfreut über das, was in diesem ersten Jahr der Bürgergemeinschaft schon so gut gelaufen war.
Quelle: mudau.de, 14.10.2025
VdK
Jahreshauptversammlung 2025 "Im Grund"
Im Jahr eins nach seinem 75.jährigen Jubiläum war die Jahreshauptversammlung des Ortsverbands VdK Schloßau im 2. Wohnzimmer des Vereins, wie das Gasthaus „Zum Grund“ liebevoll bezeichnet wurde, bis auf den letzten Platz besetzt. Als 1. Vorsitzender zeigte sich Ulrich Benig überaus erfreut über diese gute Resonanz und begrüßte u.a. auch Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger, Ortsvorsteherin Tanja Schneider, Ulrike Landeck als Vertreterin  des Kreisverbandes sowie den Ehrenvorsitzenden Hans Androsch und Ehrenmitglied Bernd Grünwald. Nach der Totenehrung durch Ulrike Landeck als 2. Vorsitzende des Vereins ging Ulrich Benig in seinem Bericht auf die Aktivitäten der Vorstandschaft für die 121 Mitglieder ein, und die waren umfangreich. Teilnahme am Runden Tisch des VdK Kreisverbands, 4 Vorstandssitzungen, Gestaltung der Ortsverbands-Homepage, Ganztages Basis-Seminar, Amtsblatts-Infos über Solidarität bei Renten-, Kranken-, Pflegeversicherung und über Steuererleichterung für pflegende Angehörige, Besuch diverser Jahreshauptversammlungen örtlicher Vereine. Weiter gab es einen VdK Stammtisch mit Pizza essen, man besuchte die VdK-Kreisverbandskonferenz, organisierte den interessanten Vortrag „Immobilienübergabe zu Lebzeiten – Fallstricke vermeiden und den Verkauf für den eigenen Pflegefall verhindern“, der Maibaum wurde erstmals auch mit einem Schild des VdK Ortsverbands geschmückt. Man beteiligte sich am Ehrenamts-Event, besuchte den VdK-Gesundheitstag in Stuttgart und die Frauenvertreterinnen-Konferenz. Schon traditionell nahm man am Vereinsvergleichsschießen des Schützenvereins teil, überbrachte zahlreiche Glückwünsche zu Geburtstagen und Jubelhochzeiten. In Ihrem Grußwort ergänzte Ulrike Landeck den Bericht mit überörtlichen Informationen. Demnach kümmert sich der Sozialverband in grandiose Teamleistung aller Ehren- und Hauptamtlichen in Orts-, Kreis-, Landesverbänden allein in Baden-Württemberg um 278.064 Mitglieder, bundesweit sogar um 2.334.749 Mitglieder – Tendenz weiter steigend. Aktuell kämpfe man u.a. um den Erhalt der Pflegestufe 1. Schriftführer Walter Nörbel erinnerte in seinem Protokoll an die letzte Jahreshauptversammlung und an die tolle Jubiläumsfeier zum 75jährigen Bestehen bevor Schatzmeisterin Andrea Müller ihr positives Zahlenwerk zu Gehör brachte. Da Kassenprüfer Klemens Landeck keinerlei Mängel in diesen Zahlen entdeckt hatte, fiel die Entlastung seitens der Mitglieder für Kasse und Vorstandschaft – auch als Dank für die geleistete Arbeit – einstimmig aus und machte den Weg frei für ganz entspannte Ehrungen langjähriger Mitglieder durch Ulrich Benig und Ulrike Landeck mit Urkunden, Treueabzeichen und Präsenten. Mit dem Treueabzeichen in Gold mit eingravierter Zahl wurde für 40jährige Treue Helmut Maurer gewürdigt. Ebenfalls in Gold war das Treueabzeichen für Egon Scheuermann, der dem VdK seit 25 Jahren angehört. Für 10jährige Mitgliedschaft bedankte sich der Ortsverband mit Präsenten bei Carmen Hemberger-Häußler und Michael Müller. In ihren anschließenden Grußworten beglückwünschten Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger und Ortsvorsteherin Tanja Schneider nicht nur die Geehrten, sondern alle Mitglieder des VdK Schloßau zu der rührigen Vorstandschaft als Anlaufstelle für alle, die den Irrgarten der Sozialgesetze nicht allein bewältigen können und darum ohne VdK oft auf der Schattenseite des Lebens stehen würden. Beide wertschätzten die Arbeit der VdK Ortsverbände, die mit ihrer qualifizierten Arbeit auch für die Gemeinde- und Ortsverwaltung unverzichtbar sind. Nach dankenden Schlussworten schloss Ulrich Benig den offiziellen Teil der Versammlung und leitete zum gemütlichen Part des Abends über.
Liane Merkle
Quelle: mudau.de, 24.10.2025
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FC-Förderverein
FFW Abteilung Schloßau
Gedenkstein der FFW Schloßau
(lm) „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr! Zum ehrenden Gedenken an die Verstorbenen der Freiwilligen Feuerwehr Schloßau“ steht auf der Gedenkplatte des neuen Findlings vor dem Schloßauer Feuerwehrgerätehaus. Das Gedenken an ihre verstorbenen Kameraden ist den Mitgliedern der Abteilungswehr Schloßau ein wichtiges Anliegen. Schließlich sind sie die Gründungsväter dieser wirklich eingeschworenen Truppe und sie haben noch heute große Vorbildfunktion. Als äußeres Zeichen des Gedenkens und aus tiefem Respekt vor den Verstorbenen haben die Kameraden um Abteilungskommandant Hilmar Schüßler einen schlichten Gedenkstein aus Rotsandstein samt Gedenkplatte errichtet und direkt vor dem Feuerwehrhaus aufgestellt. Die Idee zu diesem besonderen Zeichen des Erinnerns entstand aus den eigenen Reihen. In Eigenleistung organisierten, gestalteten und errichteten die Kameradinnen und Kameraden der Wehr den Gedenkstein selbst. „Es war uns ein Anliegen, einen würdigen Ort zu schaffen, an dem wir unserer Verstorbenen gedenken können“, so Abteilungskommandant Hilmar Schüßler. Die Aufstellung des Ehrensteins reiht sich ein in eine lange Tradition ehrenamtlichen Engagements und Eigeninitiative innerhalb der Feuerwehr Schloßau. So wurde bereits vor rund 15 Jahren in Eigenregie ein 

Anbau zur Erweiterung der Umkleideräume am Feuerwehrgeräte-haus realisiert – ein bedeutendes Projekt, das die räumlichen Bedingungen für den Dienstbetrieb deutlich verbessert hat.
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Auch im Jahr 2015 hatte die Wehr ihren überdurchschnittlichen Einsatz erneut bewiesen, als mit viel Eigenleistung und Spenden ein Gerätewagen Transport (GW-T) beschafft und eingerichtet wurde. Der neue Gedenkstein steht sinnbildlich für diesen besonderen Gemeinschaftsgeist – und für die tiefe Verbundenheit, die Kameradschaft und Ehrenamt über Generationen hinweg verbindet.
Liane Merkle
​Quelle: mudau.de, 24.10.2025
Jahreshauptversammlung für drei Jahre
(lm) In einem überaus gut besuchten Feuerwehrgerätehaus konnte Abteilungskommandant Hilmar Schüßler neben seiner nahezu vollzähligen Mannschaft auch Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger, stv. Ortsvorsteher Ronny Schwab sowie Kommandant Markus Peiß begrüßen. Nach dem Gedenken an den verstorbenen Kameraden Willi Hess berichtete Schüßler von den Highlights der letzten drei Jahre und dankte allen für die geleistete Arbeit. Aus der Statistik wurde bekannt, dass die Abteilungswehr Schloßau aktuell von 35 Aktiven sowie je 9 Mitgliedern in der Jugend- und der Alterwehr getragen wird und einen durchaus guten Ausbildungsstand vorweisen kann. Der Ausbildungsstand zum 31.12.2022 umfasst 32 Truppmann Teil1, 6 Truppmann Teil2, 32 Sprechfunker, 14 Truppführer, 18 Maschinisten, 6 Gruppenführer, 1 Zugführer, je 1 Ausbilder für Truppmann/Truppführer und für Sprechfunker, 2 Gerätewarte, 20 Atemschutzgeräteträger und 14 mit Führerschein Klasse C-LKW. Allerdings dürfe man die verschiedenen Lehrgänge auch künftig nicht vernachlässigen. Von 2020 bis 2022 hatte man 73 Einsätze zu bewältigen, die von Personensuche und Bergung verunglückter Personen, Kaminbrand, brennender Ballenpresse, eingesperrtem Fahrzeug, Waldbrand, Hochwasser, Verkehrsunfällen bis zu Sicherungsmaßnahmen und Täuschungsalarmen ein breites Spektrum aufwiesen. Nach einem kurzen Einblick in die sehr aktive Jugendarbeit appellierte der Abteilungskommandant, weiter Ausbildungen und die Pflege der Gerätschaften hochzuhalten. Schriftführer Daniel Scheuermann ging anschließend noch ausführlicher auf die Aktivitäten im Berichtszeitraum ein. Demnach hatte die Abteilung trotz Corona und sehr weniger Übungsstunden im Jahr 2020 24, 2021 25 und 2022 24 Einsätze zu bewältigen. Aber auch die verschiedenen Ausbildungen hatte man nicht vernachlässigt, wie die Beförderungsliste zeigen wird. Endlich 2022 wurde es wieder „normaler“ und man konnte wieder die Sicherheitsdienste bei Veranstaltungen wie Martinsumzug, Relegationsspiel oder Fronleichnamsprozession übernehmen, eine Gemeinschaftsübung mit Kirchzell durchführen und vier Feuerwehrfeste sowie das Kartoffelfest der Scheidentaler Kollegen besuchen. Auch das Vereinsschiessen fand wieder statt und die Jugendwehr belegte Platz 10, die beiden Erwachsenen-Mannschaften sogar Platz 1 und 2. Beim Feuerwehr-Ehrungsabend in Mudau war man ebenfalls überdurchschnittlich präsent. Über eine positiven Kassenstand konnte Kassenwart Werner Balles berichteten, dem Kassenprüfer Heinrich Klohe eine vorbildliche Kassenführung bescheinigte, worauf die Entlastung seitens der Mitglieder – auch als Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit – einstimmig ausfiel. Im anschließenden Bericht von Jugendwart Michael Schork, dass die 9 Jugendlichen mit Feuereifer dabei seien, obwohl während der Pandemie so viel ausgefallen sei. Doch inzwischen sei in dem abwechslungsreichen Dienstplan der Betreuer wieder alles zu finden von der Feuerwehrausbildung, bis zu Gesellschaftsspielen, Wanderungen, Schwimmbadbesuchen und man könne sich auch wieder über ein Kreisjugendzeltlager freuen. Zusammen mit Gesamtkommandant Markus Peiß und Bürgermeister Dr. Norbert Rippbergerübernahme Abteilungskommandant Schüßler per Handschlag Luna Marie Balles, Kevin Böhle sowie Emila Sophie Schork in die aktive Wehr übernommen. Für seine 50jährige Treue zur Abteilungswehr wurde Otto Trunk und für 25 Jahre im aktiven Einsatzdienst Markus Link gewürdigt. Matthias Giebel, Tristan Leonard, Henning Wolf, Christian Schmied sowie Christian Brech erhielten ihre Urkunden zu Beförderungen, da diese am Ehrungsabend in Mudau verhindert gewesen waren.
Selina Henn, Antonia Schüßler, Nico Allgaier und Lennard Emig erhielten die Urkunden für den erfolgreich abgeschlossenen Truppmann Teil 2 Lehrgang. Und Michael Schork, Florian Pfefferkorn und Lennard Emig wurden mit einer Urkunde geehrt für die Teilnahme an der Katastrophenschutzübung „PETRUS21“. In den Grußworten der Ehrengäste wurde die Hochachtung vor der Leistung der Abteilungswehr Schloßau – sowohl im feuerwehrtechnischen als auch im kulturellen Bereich deutlich und Unterstützung soweit wie möglich zugesichert. Mit einem Dank an die vier Damen, die für die anschließende Bewirtung sorgten, schloss Hilmar Schüßler die harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung.
Quelle: mudau.de, 2023
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Verein Örtliche Geschichte
​Schloßau/Waldauerbach e.V
​Eichfeld 15

69427 Mudau-Schloßau

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